Vicky

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„Für mich ist Singen wie Balsam für die Seele.“
Die Musik begann für mich als Kleinkind mit meiner Mama, mit der ich immer schon als 3-Jährige Kinderlieder zweistimmig gesungen habe. Im Alter von vier Jahren begann meine Karriere mit einer „musikalischen Früherziehung“. 🙂 Ich erinnere mich, schon damals vor allen Eltern und Kindern „My pony is over the ocean“ alleine vorgesungen zu haben, da ich schon damals sehr gerne und viel gesungen habe. Ich sprach damals auch von meinem Wunsch, eines Tages Klavier zu erlernen, was ich dann nach einer rasanten Blockflöten-Karriere im Alter von 10 Jahren tat.
Im Laufe meiner Klaviererfahrung stellte sich schnell heraus, dass ich das „freie Spielen“ sehr mochte. Neben Jazz spielte ich sehr gerne Melodien nach, die mir im Bereich Filmmusik besonders positiv auffielen. Seit einigen Monaten erlerne ich das Instrument Gitarre, was mir bisher zwar noch eher wenige Akkorde, jedoch viel Freude beschert hat! Ich wuchs in St. Margarethen im Lavanttal auf, wo ich schon im Volksschul- und Teenager-Alter mit kleinen musikalisch-schauspielerischen Auftritten konfrontiert wurde – natürlich im positiven Sinne. U.a. organisierte meine Mama, Edith Rindler, die schon damals als Volksschullehrerin tätig war, musikalische Umrahmungen in der Vorweihnachtszeit mit Kindern. Darunter war eben auch ich. Singend und oft als Engel verkleidet traten wir in Altersheimen bzw. bei diversen Versammlungen auf und gestalteten das Musik- und Unterhaltungsprogramm. In meinem Heimatdorf St. Margarethen sang ich außerdem während meiner Jugendjahre begeistert im „Chorus Paradisi“, wo ich neben meiner Tätigkeit als (damals) Sopran-Stimme sehr oft die Ehre hatte, Soli zu singen. Ich besuchte das Stiftsgymnasium in St. Paul und besuchte mit 16 Jahren für zwei Jahre Stimmbildung, wobei ich damals auch sehr glücklich darüber war, die Sängerin der Schulband zu sein. Somit konnte ich schon in jungen Jahren immer wieder vielseitige Auftrittserfahrung sammeln. Nach meiner Schulausbildung arbeitete ich für ein Jahr als Au Pair in Kalifornien, wo ich am Foothill College einen Kurs zum Thema Gesang und Chorgesang besuchte. In Graz als Studentin angekommen, sang ich als Background Sängerin bei der Band "---" und im Acapella Ensemble „Was Französisches“. Danach ging es für mich nochmals für drei Jahre nach Südfrankreich, wo ich einerseits in Nizza kurzzeitig bei einem Jazz-Ensemble mitsang und in Marseille bei einem klassischen Chor beteiligt war. Wie immer war hier die Musik für mich persönlich nicht nur Balsam für die Seele, sondern sie hat mich mit sehr vielen tollen Menschen verbunden. Außerdem trat ich im Zuge eines Familienprojektes immer wieder bei Hochzeiten in Kärnten auf, wo wir immer wieder durch musikalische Klänge etwas für unsere Seele tun. 🙂 Seit dem Frühjahr 2018 bin ich nun bei Quarinthia als Alt-Stimme dabei, was mir sehr viel Spaß bereitet und wieder eine Verbindung zu netten Menschen und neuen Welten geschaffen hat. Vielen Dank dafür! 🙂