Unsere Entstehungsgeschichte
  • 2004
      Dezember

    2004 Dezember - Wie alles begann

    Die Geschichte des Quartetts reicht ein wenig weiter zurück, als es den Namen „Quarinthia“ gibt. Bereits im Jahre 2004 wurde der Singkreis der Kärntner in Graz anlässlich einer Weihnachtsfeier gebeten, mit einer Kleingruppe für die musikalische Umrahmung zu sorgen. Die Sänger, die dieses erste Quartett bildeten, waren Uschi Repnik im Sopran, Dr. Inge Springer-Schlegel im Alt, Dr. Ulrich Ehrenreich im Tenor und Gerd Pobaschnig im Bass.

  • 2005
      Herbst

    2005 Herbst - neue Besetzung

    Ein Jahr später fand Sabrina Maier den Weg zum Singkreis. Nachdem der ursprüngliche Alt beruflich zurück nach Kärnten ging, übernahm Sabrina im Quartett den Alt. Nachdem auch der Tenor nach Beendigung seines Medizinstudiums beruflich wieder nach Kärnten wechselte, ersetzte der im Jahre 2004 zum Singkreis gekommene Berno Mogel die vakante Stelle im Quartett.

    In weiterer Folge kam das Quartett unter der Bezeichnung „Quartett des Singkreises der Kärntner in Graz“ regelmäßig bei Auftritten des Singkreises zum Einsatz. Seit dem Jahre 2008 war das Quartett gemeinsam mit einem Quartett des Chores der Kärntner in Graz als Doppelquartett fixer Programmbestandteil des Festes der Stimmen im Grazer Stefaniensaal.

    Parallel dazu und untrennbar mit Quarinthia verbunden wurde das „Grazett“ gegründet – ein Terzett bestehend aus Uschi Repnik im Sopran, Sabrina Maier als Mezzosopran und Christina Kleinfercher im Alt. Ebenso wurde auch das Grazett für einige Jahre Bestandteil des Festes der Stimmen.

  • 2009
      April

    2009 April - Letzter Auftritt ohne eigenem Namen

    Im Rahmen eines Benefizkonzertes des Lions Club Fürstenfeld im April 2009, an dem der Chor und der Singkreis der Kärntner in Graz mitwirkten, kam es zum letzten Mal zu einem Auftritt von Quarinthia ohne dem heutigen Namen. Die damalige Besetzung war bereits über mehrere Jahre die gleiche – Uschi Sedminek im Sopran, Sabrina Maier im Alt, Berno Mogel im Tenor und Gerd Pobaschnig im Bass.

  • 2009
      Sommer

    2009 Sommer - Die Taufe des Quartetts

    In den Jahren 2008 und 2009 wurde das Quartett des Singkreises der Kärntner in Graz jeweils zum Sängerfest des MGV Meiselding eingeladen. Nachdem das Quartett 2008 festgestellt hatte, dass der Name definitiv zu lang war, beschloss man, sich einen prägnanten Namen zu geben, mit dem alle – die drei Kärntner und der Steirer Berno – glücklich waren. Für das Fest der Stimmen 2008 gab sich das Terzett den Namen „Grazett“ – Graz + Terzett.

    Als dann ebenfalls im Jahre 2008 das Quartett seine erste CD mit Advent- und Weihnachtsliedern in der evangelischen Heilandskirche in Fürstenfeld aufzeichnete, wurde der Wunsch nach einem eigenen Namen noch größer, hatte doch auch das Terzett sich bereits getauft. Kurz bevor das Quartett im Jahre 2009 erneut zum Sängerfest nach Meiselding reiste, gab es sich den Namen „Quarinthia“ und gab den ersten Auftritt unter dem heutigen Namen.

  • 2010
       

    2010 - Personalrochaden

    Als im Jahre 2010 Gerd Pobaschnig Graz aus beruflichen Gründen verlassen hatte, begann für Quarinthia ein Abschnitt, in dem immer wieder personelle Veränderungen vorgenommen wurden. Als erstes durfte Berno endlich die Stimme singen, für die er geboren wurde – den Bass! Der Tenor wurde abwechselnd von Martin Niggler und Andreas Ott gesungen. Als dann im Sommersemester 2011 auch Sabrina Maier ihr Studium beendete und nach Klagenfurt wechselte, kam Thomas Sedminek aus beruflichen Gründen von Wien zurück nach Graz.

    Durch die Bekanntschaft mit Andreas Ott wurde der Kontakt zum Singkreis hergestellt, und so kam der Tenor im Mai 2011 zum Singkreis der Kärntner in Graz. Da unser Bass leider verhindert war, kam es anlässlich einer Hochzeit am Mondsee Anfang September, auf der eigentlich Quarinthia singen sollte, dann zur Umwandlung des Frauenterzetts Grazett in ein gemischtes Terzett, in welchem Thomas den Alt übernahm. Ein wenig später, Mitte Oktober, gab es wahrscheinlich eine Premiere, als das Grazett im Stefaniensaal in Roland Streiners „Åbe schaugn“ das Terzett in gemischter Besetzung gesungen hat.

     

     

  • 2011
      Herbst

    2011 Herbst - Veränderung im Alt

    Als Sabrina dann nach dem Fest der Stimmen vorerst endgültig Quarinthia verlassen hatte, wurde der Alt zuerst von Gabriele Oliva, mit der Thomas gemeinsam bei der Kärntner Singgemeinschaft in Wien gesungen hatte, besetzt. In dieser Besetzung hatte Quarinthia allerdings nur zwei Auftritte. Im Rahmen des Adventkonzerts des Singkreises der Kärntner in Graz in der Fürstenfelder Stadtpfarrkirche und im Sommer 2012 im Congress Center Wörthersee in Pörtschach. Bis Weihnachten 2012 kam es zu keinen weiteren Proben in dieser Besetzung.

  • 2012
      Frühjahr

    2012 Frühjahr - Homepage und Logo

    Im späten Frühjahr 2012 wird der Entschluss gefasst, eine eigene Homepage zu basteln. Zur gleichen Zeit entsteht ein erstes Logo, das in dieser Form bis zum Frühjahr 2017 beibehalten wird.

  • 2012
      Sommer

    2012 Sommer - Kammersänger Helmut Wildhaber

    Als Uschi und Thomas nach dem Auftritt in Pörtschach darauf angesprochen wurden, bei Kammersänger Helmut Wildhaber den Kurs für Chorsolisten zu besuchen, kam es im Sommer 2012 und auch 2013 zu einer Teilnahme. Ab Herbst 2012 wurde bis Sommer 2013 regelmäßig Unterricht bei Kammersänger Helmut Wildhaber genommen. Im Zuge dessen wurde auch der Wunsch nach einer regelmäßigen Probe im Quartett wieder größer. So kam es dazu, dass Gabi Gunzer, die selbst beim Chor der Kärntner in Graz singt, die Stelle im Alt übernahm. In weiterer Folge verbrachte das Quartett einmal monatlich einen Nachmittag bei Helmut Wildhaber, um sowohl Einzelstimmbildung zu nehmen, als auch dann im Quartett am Repertoire zu feilen. Im Rahmen des Abschlusskonzertes für Chorsolisten 2013 hatte nicht nur jeder von uns ein Sololied, sondern es kam auch zu einem Auftritt von Quarinthia im Rathaussaal von St. Veit.

  • 2013
      Dezember

    2013 Dezember - Auftritte im Advent

    Im Rahmen eines Adventkonzertes des Singkreises der Kärntner in Graz, welches am 7. Dezember 2013 im Rathaussaal in Ferlach stattfand, wirkte Quarinthia mit wie auch am darauffolgenden Sonntag, als man die zweisprachige Messe in der St. Zeno Kirche in Kappel an der Drau mitgestaltete und neben einem slowenischen Marienlied – Marija pomagaj – auch ein Hirtenlied auf Slowenisch darbot. Da an diesem Wochenende leider Alt und Bass aufgrund familiärer Termine nicht zur Verfügung standen, war Flexibilität von Nöten. Da ist es dann ganz praktisch, dass man auch in einem großen Chor singt! Gemeinsam mit Gerlinde Pröbstl und Klaus Lessiak nahm man sich dann zwei Wochenenden – einmal in Brückl und einmal in Mauerbach -, um ein weihnachtliches Programm zusammenzustellen. Und da kann man recht deutlich spüren, wie schön es sein kann, „nur“ zu viert zu singen!

  • 2014
      Sommer

    2014 Sommer - Neubeginn

    Nach diesem Auftritt wurde es zunächst wieder ruhig. Erst im August 2014 wurde man über Archivaufnahmen des Quartetts auf YouTube auf uns aufmerksam. Wir wurden von einem Filmteam aus Kärnten über Facebook kontaktiert und gefragt, ob wir unsere Aufnahme von „Übar dö Stapflan“ für einen in Produktion befindlichen Film zur Verfügung stellen würden. In weiterer Folge bahnte sich für Quarinthia ein für unsere Verhältnisse großes Projekt an. Dies führte auch dazu, dass wir Anfang September 2014 in Graz in einer „neuen“ Besetzung mit Sabrina Maier wieder im Alt ein paar Aufnahmen für den Film machten.

    Die neu gewonnene Euphorie nützten wir nun dazu, eine fast zeitgleich eingetroffene Einladung zu einem Herbstkonzert im Dom im Berg anzunehmen. Der Plan, von nun an regelmäßig einmal im Monat zu proben, wurde in dieser Zeit geboren, es zeigte sich aber, dass die Umsetzung noch nicht ganz so einfach war. Erst als für März 2015 ein weiteres Engagement eintraf, bei dem Quarinthia im Rahmen einer Vernissage in Fürstenfeld veranstaltet von Sissy Repnik und in Anwesenheit des damaligen Präsidenten des Steiermärkischen Landtags Franz Majcen die musikalische Umrahmung gestalten sollte, kam es endgültig dazu, dass sich ein regelmäßiger Probenbetrieb einpendelte. Von nun an wurde zumindest einmal im Monat an einem ganzen Wochenende abwechselnd in Graz und Klagenfurt geprobt.

  • 2015
      Sommer/Herbst

    2015 Sommer/Herbst - Auftritte am Längsee und in Wien

    Ab Beginn der regelmäßigen Probentätigkeit mit Anfang 2015 und der damit gewonnenen Eigenständigkeit wird daran gearbeitet, sich am freien Markt anzubieten. In weiterer Folge kommt es zu Einladungen der Sängerrunde St. Georgen am Längsee zu deren Sängerfest im Juni 2015 und des Gemischten Chores der KLM für Wien und Niederösterreich zu einem Benefizkonzert der Evangelischen Diakonie im September 2015.

    Am Längsee nutzten wir die schöne Aussicht und das hervorragende Wetter, um erstmals gezielt Fotos für unsere Homepage zu schießen.

  • 2015
      Pussoralm

    2015 Pussoralm - Probenwochenende auf der Pussoralm

    Ein glücklicher Zufall hat dann dazu geführt, dass wir dieses Probenwochenende auf der Alm gemacht haben – genauer gesagt auf der Oberen Pussorhütte beim Hålter Ernest Maier. Er war dann von uns so begeistert, dass er den Kontakt zum Chorleiter des MGV Mooskirchen, bei dem Ernesto seit Jahrzehnten singt, hergestellt hat. Wir durften drei wunderbare Tage bei ihm auf 1509m genießen, haben fleißig geprobt und auch gegrillt. Zum Wandern sind wir leider nicht gekommen, aber das haben wir bei einer späteren Gelegenheit nachgeholt!

    Einen ausführlichen Bericht zu unserem Aufenthalt auf der Pussoralm gibt es hier.

  • 2015
      Advent

    2015 Advent - erstes eigenes Adventkonzert am 19.12.

    Nachdem das ganze Jahr über fleißig geprobt wurde, entschließen wir uns dazu, erstmals überhaupt ein eigenes Konzert zu veranstalten. Es soll ein Adventkonzert sein und in Graz, dem Hauptsitz von Quarinthia, stattfinden. Schon die Suche nach einer geeigneten Kirche erwies sich als recht schwierig. Einige der Wunsch-Kirchen haben entweder seit vielen Jahren Fixtermine in dieser Jahreszeit, in anderen Kirchen gestaltet sich alleine die Terminreservierung schon außerordentlich umständlich. So kam es schließlich dazu, dass man das Angebot von Pfarrer Josef Höller annahm und damit die Franziskanerkirche als Örtlichkeit feststand.

    Was ebenso als glücklicher Zufall betrachtet werden kann, ist der spätestens seit September 2015 bestehende enge Kontakt zu Hans Schröpfer und Ö-streich. Nachdem wir am Vortag seiner Einladung nach Wien-Liesing gefolgt sind, kam Hans mit Rohrblatt am darauffolgenden Tag zu uns nach Graz. Ebenfalls zu Gast war das erst in diesem Jahr entstandene Vokalensemble der Kärntner in Graz unter der Leitung von Mario Lerchenberger.

    Tags darauf folgte Quarinthia schließlich noch der Einladung des MGV Mooskirchen, um den Goldenen Sonntag in Mosskirchen mitzugestalten. Am Ende waren es drei Tage am Stück, und auch das stellte eine Premiere für uns dar.

  • 2016
      Frühjahr

    2016 Frühjahr - Rudi Kabas wird unser neuer Bass

    Ende April 2016, wir befanden uns gerade in der Vorbereitung für die Messe und das Sängerfest des MGV Gamsveigerl Miesenbach, der sein 90jähriges Bestehen Ende Juni feiern würde, gab unser Bass Berno Mogel bekannt, dass er sich aus beruflichen Gründen zurückziehen werde. Sein Nachfolger wurde Rudi Kabas, den wir aus unserer Zeit bei der KSGW kannten. Mitte Mai folgten wir einer Einladung, ein Probenwochenende in Rückersdorf zu verbringen, in dessen Rahmen wieder einige tolle Fotos enstanden.

  • 2016
      Sommer

    2016 Sommer - Karin Gailberger übernimmt den Alt

    Nachdem unser Alt Sabrina Maier mit Sommerbeginn bekannt gab, dass sie guter Hoffnung sei, war uns bewusst, dass wir uns nun wieder auf die Suche nach einem Alt begeben mussten. Wir waren sehr glücklich, dass wir Karin Gailberger, die wir ebenso seit unserer Zeit bei der KSGW kannten, für unsere Sache gewinnen konnten.

    Unser erstes gemeinsames Probenwochenende in dieser Besetzung fand schließlich im August bei unserem lieben Ernest Maier auf der Oberen Pussorhütte statt. Dort wurden dann fleißig die Repertoire-Lieder geprobt, aber auch damit begonnen, das Programm für unser Adventkonzert in der Grazer Franziskanerkirche zu erarbeiten. Daneben wurden auch immer wieder neue Stücke eingeflochten, und man darf daher sagen, dass Karin gleich ganz zu Beginn bei Quarinthia intensivst beübt wurde, ohne dass das von uns beabsichtigt war!

  • 2016
      Herbst

    2016 Herbst - Filmpremiere von „Valossn“

    Am Samstag, 24. September 2016 um 19.00 Uhr ist es endlich soweit! In Villach findet die Österreichpremiere jenes Films statt, der diese Entwicklung von Quarinthia, die im Sommer 2014 durch den Kontakt zum Hauptdarsteller Michael Kuglitsch begonnen hat, überhaupt erst in dieser Form ermöglicht hat. Beim Eintreffen vor dem Stadtkino am Villacher Rathausplatz treffen wir Michi das erste Mal seit dem Frühjahr 2015 wieder. Er stellt uns weitere Darsteller und Mitwirkende vor.

    Unter ihnen sind die weibliche Hauptdarstellerin Sandra Pascal, der Filmmusikkomponist Manfred Plessl, der Produzent Andreas Reisenbauer und schließlich der Regisseur David Hofer. Letzerer war es, der für die Schlüsselszene des Films nach einem besonderen Lied gesucht hat und es mit „Übar dö Stapflan“ schließlich gefunden hat.

    Während der Vorführung waren wir höchst angespannt und warteten auf jene Szene, die uns vor zwei Jahren nur mit Worten beschrieben wurde und für die wir dieses Lied gesungen haben. Als es dann soweit war, waren wir tief ergriffen. Obwohl damals die wörtliche Beschreibung schon Gänsehaut bei uns erzeugte, dürfen wir sagen, dass der Film diese Stimmung noch um Einiges übertroffen hat.

    Es ist eigentlich kaum zu glauben, welche Wege letztlich dazu geführt haben, dass es Quarinthia heute in dieser Form gibt. In einer weiteren Vorführung von Valossn im November in Wien hatten wir schließlich auch die Gelegenheit, persönlich davon zu erzählen, wie wir zu diesem Film gekommen sind und welche Bedeutung er für uns hat.

  • 2017
      Frühjahr

    2017 Frühjahr - neues Design

    Bereits im Frühjahr des Vorjahres wurde die Homepage überarbeitet und modernisiert. In diesem Zuge kam dann auch die Idee auf, das in die Jahre gekommene Logo ebenfalls einer Schönheitskur zu unterziehen. Dazu war aber Unterstützung notwendig, und die wurde im Herbst 2016 gefunden. Im März 2017 wurde das fertige Ergebnis präsentiert, und wir sind damit mehr als zufrieden!